Das Qloc Rechenzentrum

In Frankfurt am Main befindet sich der größte Internet-Knotenpunkt der Welt: Der German Commercial Internet Exchange, kurz DE-CIX. Pro Sekunde werden hier mehrere Terrabit an Daten ausgetauscht. Es bestehen direkte Verbindungen zu über 350 Internetprovidern aus mehr als 40 Ländern. Das First Colo Rechenzentrum befindet sich im Accent Office-Center in Frankfurt am Main. Es wurde Ende 2010 erbaut und ist mit einer entsprechend leistungsstarken, zukunftsfähigen Infrastruktur ausgestattet worden. Wir sind also nicht nur heute ganz vorne dabei, sondern auch für eine innovative Zukunft bestens gerüstet. Zum Schutz der Umwelt nutzt das Rechenzentrum 100 % Ökostrom aus regenerativen Energien, wie Sonne, Wind oder Wasser, über zertifizierte Ökostrom-Anbieter und kann damit eine Null-CO2-Bilanz aufweisen. Weitere ökologische Energiesparmaßnahmen liegen im Einsatz besonders energiesparender Server und hocheffizienter Kühlung.

  • Dedicated Rack-Server
  • CPU: 1x Intel Xeon E3-1200v5 Serie (Skylake)
  • RAM: 64 GB DDR4-2133 ECC
  • Mainboard: Dell PowerEdge R230 Mainboard
  • Festplatten: 4x 3,5″ Enterprise Festplatten mit Hot-Swap
  • RAID-Controller: Dell PERC H330/H730/-P
  • IPMI: Dell iDRAC8 Enterprise
  • Netzwerk: Broadcom BCM5720 GbE On-Board Dual-Port
  • Gehäuse: 1 HE, 19-Zoll
 
  • Routing und Netzwerk
  • Redundantes 2.72 TBit/s Glasfaser-Routing-Equipment
  • 480 Gbit/s Anbindung an verschiedene Carrier
  • Native IPv4- und IPv6-Anbindung
  • Skalierbare Netzwerkinfrastruktur dank CWDM-Technologie
  • Unser Rack ist mit 2×10 Gbit/s Uplinks ausgestattet
  • Open Peering Philosophy für bestmögliche Netzwerkperformance
  • Automatisierter DDoS-Schutz der Firma Arbor Networks

     

  • DDoS Schutz

Unser Rackserver verfügt bereits über den automatisierten DDoS Schutz.
Dieser erkennt mit Hilfe von intelligenten Algorithmen eingehende Angriffe und filtert die entsprechenden Anfragen aus dem Netzwerkverkehr.
Dazu wird der laufende Datenverkehr untersucht und mit Hilfe einer Verhaltens- und Merkmalsanalyse werden sowohl geringe, als auch größere DoS-/DDoS Angriffe erkannt. Das System entscheidet automatisch, in welcher Weise der eingehenden Angriffe mitigiert (Mitigieren = Filterung von gefälschten/auffälligen Netzwerkpaketen) werden, weshalb die Filterung erst nach Erkennung der ersten Datenpakete eingreift.
Bei stark ansteigenden Angriffen beginnt die Mitigation innerhalb von 1-30 Sekunden.

Im Gegensatz zum IP Blackholing wird die IP Adresse bei eingehenden Angriffen nicht gesperrt. Des weiteren kommt es zu einem geringeren Netzwerkverkehr und einer störungsfreien Netzwerkanbindung.